Daily-News: Positionen zu Bildung und Netzpolitik sowie Kandidatenprofil smartvote.ch online, Wahlkampfplakatdesign steht

Lang ist’s her, dass ich Daily-News geschrieben habe. Dafür gibt es heute gleich etwas mehr Neuigkeiten.

Die mir persönlich sehr wichtigen Positionsseiten zu Netzpolitik und Bildungspolitik sind nun Online. Gerade im Zusammenhang mit der medial etwas unterbeleuchteten SOPA-Debatte habe ich meine Position zum Internet als politischen Raum versucht offenzulegen. Das Internet ist mehr als einfach ‘nur’ eine neue Technologie. Nicht zuletzt der Arabische Frühling hat gezeigt welches freiheitliche Potential in dieser Technologie steckt. Darum ist es wichtig, dass das Internet so frei bleibt, wie es ist. Als Geschichtsstudent ist eine Karriere in der Bildung für mich nicht unwahrscheinlich entsprechend ist sie eines meiner wichtigsten politischen Themen. Und sie sollte es für alle Politiker aller Parteien sein, den sie ist unser wichtigstes Gut.

Seit Ende letzter Woche kann man auf smartvote.ch sich eine Online-Wahlempfehlung geben lassen. Als Kandidat konnte ich schon vorab den Fragebogen ausfüllen und mir entsprechend meine ‘Smartspider’ ausgeben lassen. Ich bin weitestgehend mit der Analyse einverstanden, einzigen in den Bereichen ‘Offene Aussenpolitik’ und ‘Liberale Wirtschaftspolitik’ würde ich mich schon etwas ‘stärker’ einschätzen als der smartvote. Nach einer erstan Analyse würde ich sagen, es liegt daran, dass der Fragebogen sehr viele agrarwirtschaftliche Fragen enthält. Diesem spezifischen Wirtschaftszweig atestiere ich eine gewisse Sonderfunktion für die Landesversorgung. Daher bin ich in diesem Bereich nicht so stark von einer weiteren Marktöffnung überzeugt wie in anderen Feldern.

Heute bekam ich ausserdem noch einen Entwurf für mein Wahlkampfplakat zugeschickt. In Kürze werde ich also in dieser Form in See-Gaster von den Plakatwänden lächeln. Mit dem Slogan ‘Für mehr Gewicht beim Kanton’ will ich daran erinnern, dass unsere Region in St. Gallen gerne als äusserste Provinz gesehen wird. Obschon wir die zweitgrösste Stadt im Kanton haben und auch ein wichtiger Steuerzahler sind müssen wir immer besonders kämpfen um nicht vergessen zu werden. Gerade nach der gescheiterten Tunnelabstimmung ist es wichtig, dass wir ausgesprochene Sachpolitiker in den Kantonsrat schicken, damit diese für unsere Anliegen kämpfen. Und keine Partei darf sich mehr ihrer Sachpolitiker rühmen als die FDP.